

Der größte Teil der Stahlexporte aus Deutschland, rund 80% werden in die Länder der EU exportiert. Die im Jahr 1976 gegründete European Steel Association (EUROFER) repräsentiert fast 100% der Stahlproduktion innerhalb der EU. Sie vertritt die Interessen der Stahlindustrie gegenüber der Politik und anderen Interessenvertretern. Die Mitglieder von EUROFER sind Stahlunternehmen und nationale Stahlverbände mit Sitz in der gesamten EU.
[[DATEI:7697:50%]]Innerhalb Deutschlands ist der Interessenverband der rund 70 Stahlunternehmen Deutschlands, die Wirtschaftsvereinung Stahl. Bereits seit 1874 vertritt sie die Interessen der Stahlunternehmen gegenüber Politik, Wirtschaft und der Öffentlichkeit.
Laut einer im Auftrag der Wirtschaftsvereinigung Stahl im Jahr 2017 durchgeführten Studie, investieren mehr als 90% aller Stahlunternehmen Deutschlands in die digitale Transformation, da sie sich eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit davon versprechen. Auch weit mehr als die Hälfte der Kunden der Stahlindustrie versprechen sich hierdurch einen positiven Effekt auf ihre Wettbewerbsstärke. Eine verbesserte Planung, Kundenbetreuung und Logistik, sowie eine höhere Flexibilität werden dadurch erwartet. Durch sogenannte Intelligente Produkte (die mit einem eingebetteten System ausgestattet sind, zB. für Mess- und Regeltechnik) und Smart Services, wie z.B. Online-Shops und Apps, kann auch das Angebot an Dienstleistungen erweitert werden.
Ebenso wie die Qualität der Stähle selbst, ist die Effizienz der Verteilung ein grundlegender Faktor. Dabei spielt der Stahlhandel eine wichtige Rolle, als Mittler vom Stahlwerk zum verarbeitendem Gewerbe. Ohne die Lagerhaltung der Stahlhändler, wäre eine effiziente Versorgung von Stahlverarbeitern nicht zeitnah möglich und auch die umfangreichen Möglichkeiten der Anarbeitung tragen zu einer effizienten Produktion seitens der stahlverarbeitenden Industrie bei.[[DATEI:7694:50%]]Viele Mittelständler und kleinere Betriebe, beziehen die von ihnen benötigten Stähle über Händler, da sie die von Stahlwerken angebotenen Mindestabnahmemengen nicht benötigen. Bei der Versorgung mit Werkstoffen ist daher die Auswahl des richtigen Lieferanten ausschlaggebend. Flexibel, schnell und vor allem auch zuverlässig auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können, ist nur eine unserer Stärken als Stahllieferant.
Etablierte Abläufe sorgen dafür, dass die Lieferkette schnell und stabil funktioniert. Auf die STAHL Handels-GmbH E. Matz können sich unsere Kunden verlassen, von der Beratung, über die Bestellung, Anarbeitung und Auslieferung.
Wir arbeiten eng mit verschiedenen Unternehmen der Stahlweiterbeabeitung zusammen und bieten u.a. auch das Schälen und Schleifen nach Kundenvorgabe an. Auch Warmbehandlungsarbeiten, wie z.B. Vergüten auf bestimmte Festigkeiten oder bestimmte Glühverfahren, lassen wir fachmännisch durchführen.
Bei Eingang in unser gut sortiertes und umfangreiches Lager, in dem wir ca 8.000 Tonnen Stahlprodukte führen, werden die Werkstoffe intensiven Prüfverfahren unterzogen. Unsere Werkstoffe sind immer nach DIN gekennzeichnet. Alle von uns gelagerten Werkstoffe lassen wir nach strengen Qualitätsvorschriften ausschließlich bei hochqualifizierten Werken produzieren.
Mit unseren Bandsägeautomaten können wir Rundmaterial bis zu einem Durchmesser von 1000 mm und Flachmaterial bis zu einer Breite von 1000 mm, je nach Kundenwunsch sägen. Sowohl einzelne Fixlängen, als auch Serienschnitte mit großen Stückzahlen gehören zu unserem Angebot.
Seit über 50 Jahren liefern wir Werkzeug- und Schnellarbeitsstähle innerhalb Europas, mit Schwerpunkt Deutschland. Unsere Kunden sind Mittelständler wie auch Kleinbetriebe und Großunternehmen.
Wenn Sie mehr über unser Angebot an Produkten und Dienstleistungen erfahren möchten, besuchen Sie auch unsere Website [[stahl-matz.de@101]], sowie die Seiten [[kaltarbeitsstahl-handel.de@255]], [[warmarbeitsstahl.com@259]] und [[schnellarbeitsstahl-handel.de@261]].